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Übersicht an Exportförderprogrammen der Bundesregierung

  • News

Deutschland unterstützt die Internationalisierung seiner Industrie durch eine Reihe gezielter Exportförderprogramme, die von der Bundesregierung durchgeführt werden. Diese Initiativen helfen deutschen Unternehmen, insbesondere KMU, beim Eintritt in ausländische Märkte und bei deren Expansion, indem sie Marktinformationen, Networking-Möglichkeiten, Geschäftskontakte und projektbezogene Kooperationen vermitteln. In Sri Lanka unterstützt die AHK Sri Lanka die Umsetzung ausgewählter Programme und fördert so einen nachhaltigen bilateralen Handel und branchenspezifische Partnerschaften.

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Exportinitiative Umweltschutz

Die „Exportinitiative Umweltschutz“ hat mehr als 170 Projekte in fast 100 Ländern finanziert. Gemeinsam mit ihren Partnerorganisationen hat die EXI damit internationale Anerkennung für Umweltschutz „Made in Germany“ erreicht. 

 

 

Exportinitiative Energie 

Die Dienstleistungen der Exportinitiative Energie richten sich vor allem an kleine und mittlere Unternehmen (KMU), die Energielösungen in den Bereichen erneuerbare Energien, Energieeffizienz, intelligente Netze und Speichertechnologien anbieten. 

 

 

Exportförderprogramm des Bundesministeriums für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat (BMLEH)

Um die deutsche Agrar- und Lebensmittelwirtschaft, insbesondere kleine und mittlere Unternehmen (KMU), bei der Erschließung neuer und der Sicherung bestehender Auslandsmärkte zu unterstützen, hat das BMLEH ein Förderprogramm aufgelegt. Das Programm wird kontinuierlich weiterentwickelt und an die aktuellen Erfordernisse angepasst.

 

 

Markterschließungsprogramm

Das Markterschließungsprogramm (MEP) unterstützt kleine und mittlere Unternehmen beim Eintritt in ausländische Märkte. Selbstständige und fachbezogene freie Berufe sowie unternehmensbezogene Dienstleister können ebenfalls an den Maßnahmen teilnehmen.

 

 

Projekte der AHK Sri Lanka

  • Exportinitiative Umweltschutz (EXI) 2025

 

Die sri-lankische Investitionsförderungsbehörde (Board of Investment of Sri Lanka, BOI) betreibt landesweit Industriegebiete, sogenannte Export Processing Zones (EPZs). Diese bieten Unternehmen spezielle Infrastruktur und wirtschaftliche Anreize. Um die Herausforderungen der Klärschlammbehandlung und -entsorgung in diesen Zonen anzugehen, arbeitet die AHK Sri Lanka mit dem deutschen Ingenieurbüro engineering4environment GmbH zusammen, um ein nachhaltiges Klärschlammmanagementkonzept zu entwickeln.

 

 

 

  • MEP 2025: Geschäftsanbahnung für deutsche Unternehmen im Bereich Planung/Beratung/Tourismusdienstleistungen

 

Im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWE) organisierte die AHK Sri Lanka im Rahmen des Markterschließungsprogramms (MEP) für KMU eine Delegationsreise nach Sri Lanka. Die Teilnehmenden besuchten das Land, um Kooperationsmöglichkeiten in den Bereichen Planung, Beratung und Tourismusdienstleistungen zu erkunden.

 

 

 

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